Große Ziele sind nicht das Problem.
Oft fehlt nur der erste echte Schritt.
Tiny Experiments setzen genau dort an:
kleine, zeitlich begrenzte Experimente,
die ins Tun bringen statt im Planen zu bleiben.
Nicht perfekt geplant und deshalb machbar.
Du brauchst nur:
Ich werde [action] für [Dauer]
Mir gefällt das Mindset hinter der Idee und deswegen bin ich für mehr Experimente. 😉
Inspiriert von Tiny Experiments von Anne-Laure Le Cunff.
Welches Experiment solltest du starten?
#development #kommunikation #coaching #experiments
Wer kennt’s?
2026 steht vor der Tür.
Mein Kopf plant schon leise 2027.
Ich freue mich auf das was ansteht ☀️
#kommunikation #development #grow
Wenn ChatGPT die Weihnachtsdeko auspackt ..
Frohe Weihnachen 🎄
Ich freue mich auf ein spannendes neues Jahr und genieße die Feiertage mit der Familie. 🏠
#ai #merrychristmaseveryone #2026
Ich teste gerade, wie sich Gedanken in saubere Inhalte übersetzen lassen, ohne stundenlang an Slides oder Texten zu sitzen. KI Automation ist auf jeden Fall spannend und hier gilt Learning bei Doing.
Im ersten Schritt nicht, um Arbeit zu sparen.
Sondern um zu verstehen was aktuell möglich ist.
Was passiert, wenn aus einer Idee in Notion automatisch ein klarer Content-Impuls wird?
Genau das probiere ich gerade aus.
Noch nicht perfekt.
Aber extrem spannend.
#development #aiautomation #business
Mixed Feelings 😅
Mit jedem Lernzyklus werden KI-Modelle besser. Die Ergebnisse werden differenzierter, schneller und vielseitiger.
Stand heute bleibt trotzdem ein Punkt entscheidend: Inhalte lassen sich häufig nicht blind übernehmen. Die Wirkung ist sonst „schnell austauschbar“.
Das fällt aktuell besonders bei visuell erzeugten Inhalten auf: ähnliche Layouts, gleiche Bildsprache, wiederkehrende Stile.
Das ist kein KI-Bashing. Im Gegenteil: KI ist ein starkes Werkzeug und ich nutze es täglich.
Das Risiko entsteht dort, wo Inhalte ungefiltert kopiert werden und Gestaltung zu stark an den Algorithmus abgegeben wird.
Gerade in Kommunikation, Leadership und Business geht es aber nicht allein um Effizienz, sondern um Kontext, Haltung und Wirkung.
KI kann beim Denken unterstützen. Einordnung, Priorisierung und Gestaltung darf und sollte (Stand jetzt) von jedem selbst mit beeinflusst werden.
#KI #learning #kommunikation
Ein Seminar muss nicht mit dem letzten Slide enden.
Wenn es um Follow-ups geht, starte ich häufig nicht mit neuen Inhalten,
sondern mit Aktivierung.
Ein bewährter Einstieg:
👉 ein kurzes Quiz – z. B. über Slido.
Nicht als Selbstzweck,
sondern als Startpunkt für das Follow-up.
Warum dieser Einstieg gut funktioniert:
• Wissen wird nochmals abgerufen
• Teilnehmende kommen direkt ins Tun
• eine kleine Challenge erhöht Aufmerksamkeit
• der Übergang vom Seminar in den Alltag fällt leichter
Darauf lässt sich aufbauen:
• Vertiefung einzelner Punkte
• Transferaufgaben
• Reflexions- oder Umsetzungsimpulse
💬 Wie gestaltest du den Übergang vom Seminar in den Alltag
Icebreaker können super hilfreich sein.
Ich nutze sie selbst aber bewusst.
Was oft unterschätzt wird:
Der Kontext, in dem Menschen heute in Meetings kommen.
Viele stehen unter hohem Druck:
volle Kalender, viele Meetings, wenig Luft dazwischen.
In solchen Situationen erlebe ich häufig, dass Icebreaker nicht verbinden,
sondern inneren Widerstand erzeugen:
„Ich habe genug zu tun lass uns bitte zum Punkt kommen.“
Mir passiert das zwar nicht mehr aber ich bekomme es häufig erzählt wenn wir über andere Seminarerfahrungen oder Meetings in der Firma sprechen.
Studien bestätigen dieses Bild:
Der Microsoft Work Trend Index (2022, 2023) zeigt,
dass Meetings zunehmend als Belastung erlebt werden –
vor allem dann, wenn Ziel und Nutzen unklar sind.
Gerade hier helfen relevante Einstiegsfragen:
Sie führen schneller ins Thema,
aktivieren Denken
und erzeugen Beteiligung, ohne zusätzliche Energie zu ziehen.
Für mich gilt deshalb:
Icebreaker für Verbindung – wenn Raum dafür da ist.
Relevante Fragen für Klarheit – wenn Druck im System ist.
Die Kunst liegt darin, das Richtige zur richtigen Zeit zu wählen.
💬 Wie startest du Meetings, wenn alle eigentlich schnell zum Ergebnis wollen?
#meetings #development #zielgruppenorientiert
Psychologische Sicherheit ist kein „Soft Skill“.
Sie ist die Grundlage für Lernen, Vertrauen und nachhaltige Team-Performance.
Die Forschung von Amy Edmondson zeigt:
Teams sind dann erfolgreich, wenn Menschen ohne Angst Fragen stellen, Fehler ansprechen und unterschiedliche Perspektiven einbringen können.
By the way: das braucht es auch im Seminarraum.
Auch Google Project Aristotle kam zum gleichen Ergebnis:
Der wichtigste Faktor für leistungsstarke Teams ist nicht Talent, Erfahrung oder Struktur –
sondern psychologische Sicherheit.
Modelle wie „The Five Dysfunctions of a Team“ (Patrick Lencioni) machen das greifbar:
Ohne Vertrauen bleibt Leistung unter dem Potenzial.
Entscheidend ist nicht Perfektion,
sondern der Umgang mit Fehlern, Unsicherheit und Lernen.
Folgt mir für mehr Einblicke!
#teamdevelopment #safety #kommunikation #leadershipinaction
SCQA macht deine Kommunikation sofort klarer.
Egal ob im Meeting, in Präsentationen oder bei Vorschlägen.
Hier ist die Struktur nochmal für dich zum Nachlesen und Nachmachen:
⸻
S – Situation
Was ist der Ausgangspunkt?
➡️ „Wir arbeiten seit 6 Monaten hybrid.“
C – Complication
Welches Problem oder Hindernis entsteht?
➡️ „Entscheidungen dauern länger und Abstimmungen ziehen sich.“
Q – Question
Welche zentrale Frage ergibt sich daraus?
➡️ „Wie können wir schneller zu klaren Entscheidungen kommen?“
A – Answer
Was ist deine Antwort, Lösung oder Empfehlung?
➡️ „Drei Maßnahmen, die Entscheidungszeiten um 30 % verkürzen.“
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SCQA hilft dir, komplexe Themen in Sekunden zu strukturieren. Klar, präzise und überzeugend. Speichere dir die Struktur für dein nächstes Meeting.
Du holst damit vor allem Leute ab, die aktuell noch nicht deinen Blickwinkel kennen.
👇 Lust auf mehr Frameworks für klare Kommunikation & Future Skills?
Folge für mehr.
#development #meetings #kommunikation
🔍 Warum sitzen wir eigentlich hier?
Viele Seminarstunden gehen verloren, weil Teilnehmende nicht wissen, was sie wirklich erreichen sollen.
Tipp für Führungskräfte: Führt vorab kurze 1:1-Gespräche. Fragt: „Was brauchst du? Was wäre ein guter Output für dich?“
Je konkreter die Herausforderung bzw. Die Zielsetzung herausgearbeitet wird desto besser.
➡️ So wird das Seminar nicht nur besucht sondern genutzt. Gleichzeitig sollte das Gespräch nach dem Seminar fortgeführt werden. So stellst du als Führungskraft sicher dass der Lernerfolg steigt.
Gilt auch für E Learnings.
#seminare #development #coaching